Neues Eishockey-Format auf DMAX

09.01.2009

Pilotsendung am 7. Februar, 18:15 Uhr
(dtv) – Nachdem erfolgreichen Eishockey-Magazin der 2. Eishockey-Bundesliga produziert bildschnitt TV für den Männersender DMAX ein ganz neues Eishockey-Format – mit noch mehr Action, noch mehr Power und noch mehr Toren.

Die Erstausstrahlung von „Eishockey Action – Tore, Checks und Raufereien“ (7.2., 18:15 Uhr) ist eine Pilotsendung. Sollte das halbstündige Magazin erfolgreich laufen, so könnte eine wöchentliche Ausstrahlung daraus werden.

Im Auftrag von DMAX und in Zusammenarbeit mit der Münchner Agentur „111 Medien Service GmbH“ entwickelte bildschnitt TV das Konzept für das Magazin.

Was den Inhalt betrifft, so möchte sich DONAU TV-Geschäftsführer Thomas Eckl aber noch nicht allzu sehr in die Karten blicken lassen: „Nur so viel sei gesagt, es kommen alle Fans der schnellsten Mannschaftssportart der Welt auf ihre Kosten. Es wird neben harten Checks, tollen Toren, fantastischen Paraden und Schlägereien auch sonst noch den ein oder anderen Augenschmaus geben – besonders für Männer“, verrät Eckl mit einem Augenzwinkern.

Verantwortlich für das Magazin ist das Team um DONAU TV-Sportchef Stefan Silberbauer und Produktionsleiter Jürgen Kraus, die seit rund zwei Jahren federführend auch das erfolgreiche Eishockey-Magazin über die 2. Bundesliga betreuen.

Über DONAU TV:
DONAU TV ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich TV und Filmproduktion, spezialisiert auf Sportproduktionen. Mehr Infos unter www.bildschnitt.tv.

Über DMAX:
DMAX startete am 1. September 2006 und ist der erste Free-TV-Sender von Discovery Communications, dem weltweit führenden Nonfiction-Media-Unternehmen. Der Sender richtet sich in erster Linie an Männer. Die 100 % Tochter von Discovery Communications hat seit Sendestart ihre Reichweite ausgebaut und ihren Marktanteil verdreifacht. Damit konnte sich DMAX erfolgreich in der deutschen Fernsehlandschaft positionieren. Mit attraktiven deutschen Eigenproduktionen, die über 50 Prozent der Prime-Time ausmachen, und internationalen Programmen, erreicht der Sender über 32 Millionen Haushalte. DMAX ist 24 Stunden sowohl analog als auch digital über Satellit zu empfangen und wird ins deutsche Kabelnetz eingespeist. In Ballungsräumen ist er zudem über DVB-T empfangbar. Mehr Informationen unter www.dmax.de/empfang


bildschnitt TV produziert Eishockey-Länderspiel live für das DSF

08.12.2008
Hamburg / Deggendorf. (dtv)

Deutschland gegen Schweiz im Eishockey – das ist wie Dortmund gegen Schalke oder Bayern gegen 1860 im Fußball. Und bildschnitt TV ist beim Duell der Erzrivalen mittendrin. Der niederbayerische Fernsehsender hat nämlich den Zuschlag vom Deutschen Eishockey-Bund und der Rechtefirma “infront” aus der Schweiz für die Live-Übertragung dieser Partie erhalten.
Das erste Bully ist am Mittwoch, 17. Dezember um 19.30 Uhr in der Colorline Arena in Hamburg. Für Bundestrainer Uwe Krupp und seine Jungs ist dies das letzte Spiel vor der Olympia-Qualifikation Anfang Februar in Hannover. Dort trifft das DEB-Team auf Österreich, Slowenien und Japan. Im Match gegen die Eidgenossen kann Krupp also zum letzten Mal vor diesem Event Spieler und Formationen testen.
Und die Fernsehzuschauer können live dabei sein! bildschnitt TV produziert dieses Spiel mit bis zu zehn Kameras und schickt das Signal nach München, wo es via DSF-Sendezentrum in die deutschen Wohnzimmer flimmert. Neben dem bildschnitt TV-Übertragungswagen, der mit fünf Kameras bestückt ist, wird man wohl auch auf die beiden Übertorkameras in der Colorline Arena, sowie drei weitere fest installierte Kameras zurück greifen. Auch das Schweizer Fernsehen greift dieses Signal ab. Dort wird noch am gleichen Abend eine ausführliche Zusammenfassung mit den Highlights der Partie gezeigt.
“Nachdem wir schon Basketball und Fußball live für’s DSF, sowie die Endspiele der 2. Eishockey-Bundesliga live für die Stadien in Kassel und Landshut produziert haben, ist dies ein weiterer Meilenstein für bildschnitt TV”, freut sich Geschäftsführer Thomas Eckl auf die Herausforderung.


Eishockey im DSF

20.09.2007

Mittendrin statt nur dabei…

 

Am 16.September 2007 war es so weit: Um 13.30 Uhr startete im DSF das erste Bundesliga-Eishockey-Magazin, das seitdem wöchentlich ausgestrahlt wird und nicht nur bei der bundesweiten „Eishockey-Gemeinde“ gut ankommt, wie die regelmäßig guten Einschaltquoten belegen.

Ein Meilenstein für die ESBG-Bundesliga und das deutsche Eishockey. Einerseits verfügt „das Eishockey“ mit dem Magazin im DSF endlich wieder über regelmäßige bundesweite TV-Präsenz und andererseits bieten sich der ESBG und den Clubs nun auch die gewünschten Möglichkeiten, ihre Vermarktung zu optimieren und auch für überregionale Sponsoren attraktiv zu sein.

Dabei wurde das gesamte TV-Projekt eigentlich „über Nacht“ geboren und – um wirklich bereits zu Saison beginn auf Sendung gehen zu können – mit der „heißen Nadel“ gestrickt.

Mitte Juni präsentierte Frank Schlageter, Sportjournalist und Marketingmann der Landshut Cannibals, sein Konzept bei Den ESBG-Verantwortlichen. Schlageter: „Meine Idee war eine Art bundesweite Eishockey-Sportschau, mit kurzweiligen Hintergrundbericht oder bunten Spielerportrait und Interviews. Das Ganze so, dass es möglichst für sämtliche Fans aller Clubs attraktiv ist und zu einer Sendezeit, wo auch alle zuschauen können und nicht im Station sind.“

Geschäftsführer Oliver Seeliger, DEB-Vizepräsident Uwe Harnos und Alfred Prey, der sich engagiert um die Öffentlichkeitsbelange der Liga kümmert, mussten nicht lange überzeugt werden, denn schließlich war sein „eigenes“ TV-Magazin natürlich von Interesse für die Liga und für sämtliche Clubs. Und auch Thomas Eckl, Geschäftsführer von Donau TV – das über den eigenen Sender via Internet bereits ein Magazin während der Playoffs 2006/2007 produzierte und ausstrahlte – war schnell als Partner gewonnen. Thomas Eckl: „Für unseren Sender bedeutet das natürlich auch ein absolutes Prestige-Projekt, so ein Magazin fürs DSF zu produzieren, zumal wir uns neben unserer täglichen Regionalsendung besonders auch auf Werbe- und Sportproduktion spezialisiert haben.“

Sein nächster Weg führte Schlageter folgerichtig zu den Verantwortlichen des DSF. Nach anfänglicher Skepsis ließ man sich auch hier von der Idee und dem Konzept überzeugen, vor allem durch die Tatsache, dass das DSF damit Club-Eishockey im bundesdeutschen Free-TV quasi „exklusiv“ präsentieren kann, Allerdings fiel es zunächst nicht leicht, einen geeigneten Sendeplatz zu finden, Mittlerweile zeigt der Kalender bereits Anfang August und natürlich stand die Programmstruktur des DSF für September längst fest.

Der Ursprüngliche Plan, montags vom Bundesliga-Wochenende zu berichten, funktionierte da nicht mehr. Doch mit dem Samstag um 21:30 Uhr bot sich ein Sendeplatz an, auf dem Zeitnah von den Freitagsspielen berichtet und auf die Sonntagsbegegnungen hingewiesen werden konnte. Zudem schien klar, dass samstags alle Eishockey-Fans grundsätzlich die Sendung schauen könnten und der Sendeplatz vor dem ZDF-Sportstudio für alle Sportinteressierten auch recht attraktiv sein könnte. Nur war von Beginn an klar, dass man wegen bereits feststehender DSF-Strukturen das ein oder andere Mal auf alternative Sendeplätze ausweichen müsste. Dies könne aber auch eine willkommene Möglichkeit sein, andere Sendeplätze zu „testen“, denn noch gab es ja keinerlei Erfahrung mit dem Zuschauerverhalten in Sachen Bundesliga-Eishockey.

Ideen und Konzepte sind aber nur die eine Seite der Medaille. Nun hieß es, unter Zeitdruck – denn der Sendestart sollte unbedingt mit Saisonbeginn erfolgen – sämtliche Übereinkommen vertraglich zu fixieren, die finanziellen Aspekte zu lösen und die umfangreiche Logistik zu organisieren. Alle Beteiligten arbeiteten da mit maximalem Engagement und äußerst kooperativ zusammen. Auf einer ESBG-Sitzung beschlossen die Clubvertreter, quasi im „Umlagerverfahren“ für die Produktionskosten des neuen Magazins aufzukommen, das Donau TV als ausführender Produzent herstellen würde und die Kosten hierfür nahe an den Eigenkosten kalkulierte. Nun musste nur noch die „kleine Herausforderung“ gelöst werden, einen Investor zu finden, der bereit war, die nicht unerheblichen Kosten für den Sendeplatz vorzufinanzieren, im Gegenzug dafür das Recht erhielt, sich aus verschiedenen Werbemöglichkeiten zu refinanzieren. Ein erhebliches Risiko, denn Zeit für die Akquise und den Abschluss entsprechender Werbeverträge blieb vor Saison- und Sendebeginn nun nicht mehr.

Hier sprang die Heidelberger Agentur S.I.M. Marketing von Simone Schulze ein, ebenfalls ein Kontakt Schlageters, und schloss die entsprechenden Verträge mit dem DSF ab. Simone Schulze: „Mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) haben wir bereits einen starken Partner gefunden, der zudem noch die Nachwuchsförderung des DEB unterstützt. Aktuell sind wir aber immer noch auf der Suche nach weiteren Werbepartnern für das Magazin. Insbesondere einen „Presenter“ hätten wir gerne noch mit an Bord. Die Sportart Eishockey mit ihren Attributen wie zum Beispiel Schnelligkeit, Einsatz, Energie kann für einige Branchen und/oder Unternehmen der ideale Werbeträger sein. Zumal es jetzt ja Richtung Play-offs geht und wir immer mehr Zuschauer erreichen.“

Somit war die Partnerschaft zwischen ESBG, DONAU TV und S.I.M. Marketing „rund“ und die Beteiligten stürzen sich in die praktische Realisation der ersten Staffel von insgesamt 30 Sendungen bis Saisonende.

Mit der Erfahrung aus dem eigenen Magazin erstellte DONAUu TV die bundesweite Logistik für Redakteure und Kamerateams, die schließlich jeden Freitag bundesweit in vier Stadien mit mindestens je zwei Kameras die Spiele aufnehmen, anschließen – oft bis spät in die Nacht – ihre Berichte schneiden, vertonen und ins Sendezentrum nach Deggendorf überspielen. Dort treffen sich dann samstags früh Chefredakteur Stefan Silberbauer, Redakteure, Kameraleute, Techniker und der jeweilige Moderator. Stefan Silberbauer: „Die Redakteure und ihre Kamerateams haben sich von Sendung zu Sendung gesteigert. Natürlich ist das für alle auch ein Anreiz, im DSF zu sehen zu sein, und so will jeder immer besser werden. Einen Routine-Job macht hier keiner.“

Während die Redakteure die angelieferten Beiträge noch technisch und grafisch bearbeiten und der Moderator in der Maske geschminkt wird, werden im Studio Licht, Kamera und Ton für die Aufnahme der Moderationen eingerichtet. Dann heißt es: „Achtung! Kamera läuft, Action!“ und Sandra Kartmann oder Frank Schlageter lächeln und sprechen ihre Moderationstexte in die Kamera. Genauestens beobachtet von Stefan Silberbauer und Produktionschef  Jürgen Kraus, die im Regieraum auf jeden kleinsten inhaltlichen oder technischen Fehler achten und dann eine Moderation sofort wiederholen lassen. Dauerte die Produktion der ersten beiden Sendungen noch jeweils rund sechs Stunden, hat sich das Team nach nun 15 Sendungen (Stand 30.12.2008) so gut eingespielt, das mittlerweile nur noch die Hälfte der Zeit benötigt wird-und das bei deutlich gestiegener Qualität.

Sind die Moderationen „im Kasten“, sprich im Computer, „baut“ Silberbauer die technisch auf höchstem TV-Niveau produzierten Einzelteile zusammen und überspielt sie auf mit Kraus auf das nach DSF-Anforderung gewünschte digitale Bandformat. Die Cassette – behandelt wie ein kostbarer Schatz – fährt dann ein PKW-Kurier vom Studio Deggendorf  zum DSF-Standort nach Ismaning, wo das Band spätestens um 15 Uhr abgeliefert werden muss und von der Haustechnik nochmals intensiver Prüfungen unterzogen wird.

 

Fürs neue Jahr wünschen sich die „Macher“ natürlich gute Einschaltquoten. Denn auch hier regiert das Geld die Welt: Hohe Zuschauerzahlen sind die Basis für Werbekunden. Und nur mit diesen Einnahmen lassen sich die Ziele mittel- und langfristig verwirklichen. Schlageter: „Optimal wäre natürlich eine Sendezeit mit Berichten von allen sieben aktuellen Spielen.“ Bis dahin geben sich sämtliche Mitarbeiter um Chefredakteur Silberbauer größte Mühe, von allen Clubs so ausgewogen wie möglich zu berichten „Bisher ist uns das ganz gut gelungen. Alle Teams waren ziemlich gleich oder oft präsent. Natürlich müssen wir das ein oder andere Mal auch nach Tabellensituation entscheiden“, sagt Silberbauer, der ebenfalls ständig die Meinungen der „Insider“ in den Fanforen verfolgt und alle Meinungen und Anregungen dort ernst nimmt. Schließlich wünschen sich Macher und Eishockeyfans gemeinsam, dass die Bundesliga im DSF zur festen Fernsehgröße wird.

 

 

 


bildschnitt TV erobert Eishockey-Olymp

31.08.2007

Zeitungsbericht vom Freitag 31.08.07

München/Deggendorf. (da) Der niederbayerische Lokal-Sender DONAU TV wird zunehmend zum „Global Player“. Nachdem sich die Fernseh-Macher aus Deggendorf bisher im Bereich Firmen- und Imagefilme, unter anderem mit Produktionen für Panasaonic Europe oder Meggle, einen Namen gemacht hatten, sind sie heuer auch groß in den Bereich Sportproduktion eingestiegen. Die Deutsche Eishockey-Betriebs-Gesellschaft (ESBG) und der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) schenkten Donau TV das Vertrauen und erteilten in der abgelaufenen Saison den Auftrag, die Play-Offs beziehungsweise Play-Downs der zweiten Liga im Rahmen eines eigenen Magazins zu betreuen. Das „Asstel Eishockey-Magazin“ wurde sowohl für die Auftraggeber, als auch für DONAU TV ein Riesenerfolg. Die sechs Ausgaben, die bundesweit über Digital-Satelit und Internet ausgestrahlt wurden, sahen im Schnitt rund 200 000 Zuschauer. Dieser Erfolg machte auch das Deutsche Sport Fernsehen (DSF) auf Donau TV aufmerksam. So durfte der TV-Sender im Auftrag von des DSF und Plaza Media kürzlich das Basketball Supercup-Match zwischen der deutschen Nationalmannschaft rund um NBA-Superstar Dirk Nowitzki und Russland aus Bamberg live in DSF übertragen. Weil die Deggendorfer TV-Crew diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit erledigte, steht nun schon der nächste Knaller ins Haus. DONAU TV hat aufgrund der hervorragenden Berichterstattung in der abgelaufenen Saison einen Drei-Jahres-Vertrag über die Ausstrahlung des Eishockey-Magazins der zweiten Liga ergattert. Die ESBG und der DEB sprachen damit den Niederbayern höchste Anerkennung und Vertrauen aus. Die eishockeyerfahrenen Teams von DONAU TV werden künftig weiterhin die Beiträge erstellen. Das Magazin wird in Deggendorf von DONAU TV Sportchef Stefan Silberbauer zusammengestellt und anschließend im Studio von Frank Schlageter (ehemals Premiere und RTL) moderiert, der auch der „S.I.M. Marketing“ den Kontakt zum DSF ermöglicht hat.

„Freuen uns auf neue Aufgabe“

„Wir freuen uns riesig auf diese Aufgabe und können es kaum erwarte, dass die Saison am 14.September losgeht“, jubelte Silberbauer über das Vertrauen von ESBG, DEB und DSF. In die gleiche Kerbe schlägt auch DONAUTV-Geschäftsführer Thomas Eckl. „Die tolle Umsetzung des Asstel Eishockey-Magazins in der letzen Saison hat sich bezahlt gemacht. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, nun auch noch einen Schritt weiter zu gehen und den Standart für ein bundesweites Magazin im frei empfangbaren Fernsehen zu schaffen!“ Das Magazin umfasst künftig Spielberichte der Freitags-Spiele aus der zweiten Liga. Ausstrahlungstermin beim DSF ist üblicherweise der Samstag(21.30 Uhr). Für die erste Ausgabe allerdings schaufelte der Münchner Sportsender sogar die „Prime-Time“, den Sonntagnachmittag frei. Das erste Magazin ist somit  am Sonntag, 16.September, um 13.30 Uhr zu sehen. Bei Donau TV wird die Sportsendung natürlich ebenfalls ausgestrahlt, und zwar weiterhin per Kabel, Digital-Satelit (ONTV) und Internet. Sendetermin ist jeweils am Sonntag um 18.30 Uhr (im Kabel) und 22.30 Uhr (Digital Satelit).