FC Bayern vs. Eintracht Bamberg

20.01.2009

bildschnitt TV setzt Erstligisten erfolgreich in Szene

(dtv) – Mit einer Live-Übertragung für das Deutsche Sportfernsehen (DSF) hat bildschnitt TV erneut seine professionelle Umsetzung in Sachen Sportberichterstattung bewiesen.

Das Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Bayern München und dem Regionalligisten Eintracht Bamberg übertrug das Team von bildschnitt TV am vergangenen Samstag, den 17.01.08, live vor einer Kulisse von über 15.000 Zuschauern.
Mittels Übertragungswagen und Satellitenmobil (SNG), 5 Kameras und einem 20-köpfigen Team sorgte bildschnitt TV für ein technisch einwandfreies DSF-Programm.

Dabei galt es nicht nur das Geschehen auf dem verschneiten Spielfeld in Bild und Ton festzuhalten, sondern auch die Protagonisten am Rande des Weismainer Waldstadions ins beste Licht zu rücken. Hierzu zählten die DSF-Moderatoren Daniela Fuß und Thomas Herrmann genauso wie die Bayern-Verantwortlichen Jürgen Klinsmann und Uli Hoeneß, die sich am Ende vor laufenden Kameras über einen 0:3 Sieg Ihres Teams freuen konnten.


Licher Hessen Cup & Harder 13 Cup – LIVE

06.01.2009

Fußball-Live-Übertragung aus Frankfurt & Mannheim.

bildschnitt TV produzierte den Licher Hessen Cup 2009 in Frankfurt am Main und den Harder 13 Cup in Mannheim live für das Deutsche Sportfernsehen (DSF).

Das 20-köpfige Team von bildschnitt TV, ausgestattet mit Übertragungswagen, Satellitenmobil, 5 Kameras und einem mobilen Studio, lieferte innerhalb von 2 Tagen über 10 Stunden live-Programm.


EISHOCKEY LÄNDERSPIEL DEUTSCHLAND – SCHWEIZ

17.12.2008
Hamburg

Mit 7 Kameras, Ü-Wagen, Grafikmobil und Satellitenmobil produziert das 15-köpfige Team von bildschnitt TV 100 Minuten live ins Deutsche Sportfernsehen (DSF) und ins Schweizer Fernsehen.


bildschnitt TV produziert Eishockey-Länderspiel live für das DSF

08.12.2008
Hamburg / Deggendorf. (dtv)

Deutschland gegen Schweiz im Eishockey – das ist wie Dortmund gegen Schalke oder Bayern gegen 1860 im Fußball. Und bildschnitt TV ist beim Duell der Erzrivalen mittendrin. Der niederbayerische Fernsehsender hat nämlich den Zuschlag vom Deutschen Eishockey-Bund und der Rechtefirma “infront” aus der Schweiz für die Live-Übertragung dieser Partie erhalten.
Das erste Bully ist am Mittwoch, 17. Dezember um 19.30 Uhr in der Colorline Arena in Hamburg. Für Bundestrainer Uwe Krupp und seine Jungs ist dies das letzte Spiel vor der Olympia-Qualifikation Anfang Februar in Hannover. Dort trifft das DEB-Team auf Österreich, Slowenien und Japan. Im Match gegen die Eidgenossen kann Krupp also zum letzten Mal vor diesem Event Spieler und Formationen testen.
Und die Fernsehzuschauer können live dabei sein! bildschnitt TV produziert dieses Spiel mit bis zu zehn Kameras und schickt das Signal nach München, wo es via DSF-Sendezentrum in die deutschen Wohnzimmer flimmert. Neben dem bildschnitt TV-Übertragungswagen, der mit fünf Kameras bestückt ist, wird man wohl auch auf die beiden Übertorkameras in der Colorline Arena, sowie drei weitere fest installierte Kameras zurück greifen. Auch das Schweizer Fernsehen greift dieses Signal ab. Dort wird noch am gleichen Abend eine ausführliche Zusammenfassung mit den Highlights der Partie gezeigt.
“Nachdem wir schon Basketball und Fußball live für’s DSF, sowie die Endspiele der 2. Eishockey-Bundesliga live für die Stadien in Kassel und Landshut produziert haben, ist dies ein weiterer Meilenstein für bildschnitt TV”, freut sich Geschäftsführer Thomas Eckl auf die Herausforderung.


DONAU TV wieder heiß auf’s Eis!

10.09.2008

Produktion des DSF-Eishockeymagazins geht ins zweite Jahr – Eishockeyberichterstattung wird ausgeweitet

Deggendorf/München – DONAU TV nimmt ab kommenden Samstag wieder die Produktion des Eishockeymagazins über die 2. Eishockey Bundesliga, ausgestrahlt im Sportsender DSF, in Angriff. Mit hohem personellen Einsatz und ganz viel persönlichem Engagement werden sich die Jungs um Sportchef Stefan Silberbauer dieser Mammut-Aufgabe widmen. „Im Sommer haben wir uns zusammengesetzt, die Erfahrungen der vergangenen Saison aufgearbeitet und haben ein hoffentlich noch zuschauerfreundlicheres Gesamtkonzept entwickelt“, ist DONAU TV-Geschäftsführer Thomas Eckl sichtlich stolz auf das „Lieblings-Baby“ des niederbayerischen Lokalsenders.

Als die Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) – verantwortlich für den Liga-Betrieb in der 2. Liga und der Oberliga – im Jahr 2007 an DONAU TV herangetreten ist war noch nicht absehbar, wohin dieses Projekt führen würde. Zunächst produzierten die Deggendorfer sechs Ausgaben des Asstel-(der damalige Ligasponsor) Eishockeymagazins über die Play-Offs der Saison 2006/2007 für das Internet.

In der folgenden Saison kam der ehemalige TV-Moderator Frank Schlageter (RTL, Premiere) mit ins Spiel. Mit Hilfe seiner Marketingagentur S.I.M. Marketing und dank seiner guten Kontakte brachte er das Magazin im Free-TV beim Sportsender DSF unter. Dort flimmerte das mangels eines Ligasponsors nur noch „Eishockeymagazin“ titulierte Projekt jeden Samstag Abend über die deutschen Bildschirme.

Und am Samstag (13. September) um 16 Uhr startet also die zweite Generation, natürlich auch weiterhin produziert von DONAU TV, des Eishockeymagazins im DSF. Da die Sendezeit auf maximal 22 Minuten (inklusive DSF-Werbung eine halbe Stunde) beschränkt ist, haben sich die Macher heuer zu einigen Neuerungen entschlossen.

So werden die Moderationen zwischen den Spielen ersatzlos gestrichen. Damit steht dem Eishockeysport mehr Sendezeit zur Verfügung. Zudem wurde schweren Herzens der beliebte „bunte“ Hintergrundbeitrag ebenfalls auf die Strafbank verbannt. Statt fünf Beiträgen (davon vier Spielberichte) wird’s künftig nur noch vier reine Spielberichte geben. Die Sendezeit pro Beitrag aus dem Stadion erhöht sich damit von rund drei auf mindestens viereinhalb Minuten.

Da sich die Zahl der Vereine von 14 auf 13 reduziert hat, finden pro Spieltag nur noch sechs Begegnungen statt. Damit hat man mit 4 von 6 Partien auch die Quote der gezeigten Spiele (letzte Saison 4 von 7) verbessert. Der redaktionelle Leiter des Magazins, Silberbauer, weist zudem darauf hin, dass er versuchen wird, alle Vereine gerecht zu bedienen. Das heißt im Klartext: man wird sich in allen Stadien etwa gleich oft blicken lassen. Dies liegt darin begründet, dass alle 2. Liga Clubs gleich viel für das Magazin zahlen. Da muss dann auch mal ein Spitzenspiel oder ein Derby hinten anstehen.

Trotzdem sind die Macher von DONAU TV überzeugt, dass sie mit ihrer Auswahl ein spannendes Programm garantieren. Und um die Qualität weiter zu steigern hat DONAU TV auch seinen Einzugsradius erweitert. Neben den bayerischen Standorten Landshut, Bad Tölz, München und Garmisch wird man auch eigene Teams nach Bietigheim und Heilbronn (beide Baden-Württemberg) schicken. Die Bilder der restlichen sieben Standorte (Freiburg, Dresden, Crimmitschau, Weißwasser, Bremerhaven, Ravensburg und Schwenningen) stammen von freien Fernseh-Teams der jeweiligen Regionen.

„Wir haben die Messlatte heuer nochmals höher gelegt und sind überzeugt davon, dass es uns die Eishockeyfans danken werden“, meint Eckl. Allerdings müssen sich die Zuschauer an einen neuen Sendeplatz gewöhnen. Statt wie bisher samstags um 21.30 Uhr wird das Magazin im DSF schon deutlich früher, nämlich zumeist zwischen 16 und 17 Uhr über den Bildschirm flimmern. Bei DONAU TV selbst bleibt dagegen alles beim Alten. Sendetermin ist immer sonntags ab 18.30 Uhr (Kabel) bzw. 22.30 Uhr (ONTV).


Eishockey im DSF

20.09.2007

Mittendrin statt nur dabei…

 

Am 16.September 2007 war es so weit: Um 13.30 Uhr startete im DSF das erste Bundesliga-Eishockey-Magazin, das seitdem wöchentlich ausgestrahlt wird und nicht nur bei der bundesweiten „Eishockey-Gemeinde“ gut ankommt, wie die regelmäßig guten Einschaltquoten belegen.

Ein Meilenstein für die ESBG-Bundesliga und das deutsche Eishockey. Einerseits verfügt „das Eishockey“ mit dem Magazin im DSF endlich wieder über regelmäßige bundesweite TV-Präsenz und andererseits bieten sich der ESBG und den Clubs nun auch die gewünschten Möglichkeiten, ihre Vermarktung zu optimieren und auch für überregionale Sponsoren attraktiv zu sein.

Dabei wurde das gesamte TV-Projekt eigentlich „über Nacht“ geboren und – um wirklich bereits zu Saison beginn auf Sendung gehen zu können – mit der „heißen Nadel“ gestrickt.

Mitte Juni präsentierte Frank Schlageter, Sportjournalist und Marketingmann der Landshut Cannibals, sein Konzept bei Den ESBG-Verantwortlichen. Schlageter: „Meine Idee war eine Art bundesweite Eishockey-Sportschau, mit kurzweiligen Hintergrundbericht oder bunten Spielerportrait und Interviews. Das Ganze so, dass es möglichst für sämtliche Fans aller Clubs attraktiv ist und zu einer Sendezeit, wo auch alle zuschauen können und nicht im Station sind.“

Geschäftsführer Oliver Seeliger, DEB-Vizepräsident Uwe Harnos und Alfred Prey, der sich engagiert um die Öffentlichkeitsbelange der Liga kümmert, mussten nicht lange überzeugt werden, denn schließlich war sein „eigenes“ TV-Magazin natürlich von Interesse für die Liga und für sämtliche Clubs. Und auch Thomas Eckl, Geschäftsführer von Donau TV – das über den eigenen Sender via Internet bereits ein Magazin während der Playoffs 2006/2007 produzierte und ausstrahlte – war schnell als Partner gewonnen. Thomas Eckl: „Für unseren Sender bedeutet das natürlich auch ein absolutes Prestige-Projekt, so ein Magazin fürs DSF zu produzieren, zumal wir uns neben unserer täglichen Regionalsendung besonders auch auf Werbe- und Sportproduktion spezialisiert haben.“

Sein nächster Weg führte Schlageter folgerichtig zu den Verantwortlichen des DSF. Nach anfänglicher Skepsis ließ man sich auch hier von der Idee und dem Konzept überzeugen, vor allem durch die Tatsache, dass das DSF damit Club-Eishockey im bundesdeutschen Free-TV quasi „exklusiv“ präsentieren kann, Allerdings fiel es zunächst nicht leicht, einen geeigneten Sendeplatz zu finden, Mittlerweile zeigt der Kalender bereits Anfang August und natürlich stand die Programmstruktur des DSF für September längst fest.

Der Ursprüngliche Plan, montags vom Bundesliga-Wochenende zu berichten, funktionierte da nicht mehr. Doch mit dem Samstag um 21:30 Uhr bot sich ein Sendeplatz an, auf dem Zeitnah von den Freitagsspielen berichtet und auf die Sonntagsbegegnungen hingewiesen werden konnte. Zudem schien klar, dass samstags alle Eishockey-Fans grundsätzlich die Sendung schauen könnten und der Sendeplatz vor dem ZDF-Sportstudio für alle Sportinteressierten auch recht attraktiv sein könnte. Nur war von Beginn an klar, dass man wegen bereits feststehender DSF-Strukturen das ein oder andere Mal auf alternative Sendeplätze ausweichen müsste. Dies könne aber auch eine willkommene Möglichkeit sein, andere Sendeplätze zu „testen“, denn noch gab es ja keinerlei Erfahrung mit dem Zuschauerverhalten in Sachen Bundesliga-Eishockey.

Ideen und Konzepte sind aber nur die eine Seite der Medaille. Nun hieß es, unter Zeitdruck – denn der Sendestart sollte unbedingt mit Saisonbeginn erfolgen – sämtliche Übereinkommen vertraglich zu fixieren, die finanziellen Aspekte zu lösen und die umfangreiche Logistik zu organisieren. Alle Beteiligten arbeiteten da mit maximalem Engagement und äußerst kooperativ zusammen. Auf einer ESBG-Sitzung beschlossen die Clubvertreter, quasi im „Umlagerverfahren“ für die Produktionskosten des neuen Magazins aufzukommen, das Donau TV als ausführender Produzent herstellen würde und die Kosten hierfür nahe an den Eigenkosten kalkulierte. Nun musste nur noch die „kleine Herausforderung“ gelöst werden, einen Investor zu finden, der bereit war, die nicht unerheblichen Kosten für den Sendeplatz vorzufinanzieren, im Gegenzug dafür das Recht erhielt, sich aus verschiedenen Werbemöglichkeiten zu refinanzieren. Ein erhebliches Risiko, denn Zeit für die Akquise und den Abschluss entsprechender Werbeverträge blieb vor Saison- und Sendebeginn nun nicht mehr.

Hier sprang die Heidelberger Agentur S.I.M. Marketing von Simone Schulze ein, ebenfalls ein Kontakt Schlageters, und schloss die entsprechenden Verträge mit dem DSF ab. Simone Schulze: „Mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) haben wir bereits einen starken Partner gefunden, der zudem noch die Nachwuchsförderung des DEB unterstützt. Aktuell sind wir aber immer noch auf der Suche nach weiteren Werbepartnern für das Magazin. Insbesondere einen „Presenter“ hätten wir gerne noch mit an Bord. Die Sportart Eishockey mit ihren Attributen wie zum Beispiel Schnelligkeit, Einsatz, Energie kann für einige Branchen und/oder Unternehmen der ideale Werbeträger sein. Zumal es jetzt ja Richtung Play-offs geht und wir immer mehr Zuschauer erreichen.“

Somit war die Partnerschaft zwischen ESBG, DONAU TV und S.I.M. Marketing „rund“ und die Beteiligten stürzen sich in die praktische Realisation der ersten Staffel von insgesamt 30 Sendungen bis Saisonende.

Mit der Erfahrung aus dem eigenen Magazin erstellte DONAUu TV die bundesweite Logistik für Redakteure und Kamerateams, die schließlich jeden Freitag bundesweit in vier Stadien mit mindestens je zwei Kameras die Spiele aufnehmen, anschließen – oft bis spät in die Nacht – ihre Berichte schneiden, vertonen und ins Sendezentrum nach Deggendorf überspielen. Dort treffen sich dann samstags früh Chefredakteur Stefan Silberbauer, Redakteure, Kameraleute, Techniker und der jeweilige Moderator. Stefan Silberbauer: „Die Redakteure und ihre Kamerateams haben sich von Sendung zu Sendung gesteigert. Natürlich ist das für alle auch ein Anreiz, im DSF zu sehen zu sein, und so will jeder immer besser werden. Einen Routine-Job macht hier keiner.“

Während die Redakteure die angelieferten Beiträge noch technisch und grafisch bearbeiten und der Moderator in der Maske geschminkt wird, werden im Studio Licht, Kamera und Ton für die Aufnahme der Moderationen eingerichtet. Dann heißt es: „Achtung! Kamera läuft, Action!“ und Sandra Kartmann oder Frank Schlageter lächeln und sprechen ihre Moderationstexte in die Kamera. Genauestens beobachtet von Stefan Silberbauer und Produktionschef  Jürgen Kraus, die im Regieraum auf jeden kleinsten inhaltlichen oder technischen Fehler achten und dann eine Moderation sofort wiederholen lassen. Dauerte die Produktion der ersten beiden Sendungen noch jeweils rund sechs Stunden, hat sich das Team nach nun 15 Sendungen (Stand 30.12.2008) so gut eingespielt, das mittlerweile nur noch die Hälfte der Zeit benötigt wird-und das bei deutlich gestiegener Qualität.

Sind die Moderationen „im Kasten“, sprich im Computer, „baut“ Silberbauer die technisch auf höchstem TV-Niveau produzierten Einzelteile zusammen und überspielt sie auf mit Kraus auf das nach DSF-Anforderung gewünschte digitale Bandformat. Die Cassette – behandelt wie ein kostbarer Schatz – fährt dann ein PKW-Kurier vom Studio Deggendorf  zum DSF-Standort nach Ismaning, wo das Band spätestens um 15 Uhr abgeliefert werden muss und von der Haustechnik nochmals intensiver Prüfungen unterzogen wird.

 

Fürs neue Jahr wünschen sich die „Macher“ natürlich gute Einschaltquoten. Denn auch hier regiert das Geld die Welt: Hohe Zuschauerzahlen sind die Basis für Werbekunden. Und nur mit diesen Einnahmen lassen sich die Ziele mittel- und langfristig verwirklichen. Schlageter: „Optimal wäre natürlich eine Sendezeit mit Berichten von allen sieben aktuellen Spielen.“ Bis dahin geben sich sämtliche Mitarbeiter um Chefredakteur Silberbauer größte Mühe, von allen Clubs so ausgewogen wie möglich zu berichten „Bisher ist uns das ganz gut gelungen. Alle Teams waren ziemlich gleich oder oft präsent. Natürlich müssen wir das ein oder andere Mal auch nach Tabellensituation entscheiden“, sagt Silberbauer, der ebenfalls ständig die Meinungen der „Insider“ in den Fanforen verfolgt und alle Meinungen und Anregungen dort ernst nimmt. Schließlich wünschen sich Macher und Eishockeyfans gemeinsam, dass die Bundesliga im DSF zur festen Fernsehgröße wird.